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„Digitalisierung in Deutschland – Passiert genug in der Politik?“

VERHANDELN & KOMPLEXITÄT / STEPHANIE BORGERT – Handy-Ministerin, quasi Mini-Ministerin oder Social-Media-Ministerin: Dorothee Bär von der CSU hat in diesen Wochen viele Namen bekommen. Kein Wunder, sie ist die Erste auf einem ganz neuen Posten: Bär ist Staatsministerin im Kanzleramt für Digitalisierung. Bisher haben sich verschiedene Ministerien das Thema geteilt. Doch was die GroKo in den Vertrag geschrieben hat, ist nicht mehr als Breitbandausbau und Mobilfunknetzausbau, sagt unsere Expertin Stephanie Borgert.
Bleibt also alles beim Alten und wird nur optimiert? Beantworten deutsche Politiker digitale Fragen ausreichend? Welche Ordnung könnte echte Veränderung bringen? Was muss passieren, um einen echten Wandel zu erreichen? Darüber können wir jetzt mit Stephanie Borgert sprechen, sie ist Autorin, Speakerin und Expertin für Komplexität.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Borgert, 2013 entdeckte Bundeskanzlerin Angela Merkel das Internet als „Neuland“ für sich. 2018 bekommt Deutschland eine Staatsministerin im Kanzleramt für Digitalisierung. Sind wir im internationalen Vergleich zu langsam?
Die Große Koalition will schnelleres Internet und eine bessere Vernetzung – Ihrer Meinung nach zu wenig?
Was muss auf politischer Ebene passieren, damit wir weltweit bei der Digitalisierung mithalten können und auch in diesem Bereich „Weltmeister“ werden?
Woran fehlt es Ihrer Meinung nach, was muss passieren?
Was glauben Sie als Expertin: Wann kommt es zu einem echten Wandel?
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