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Angst, Neid, Enttäuschung - Welche Emotionen im Job nix zu suchen haben

KOMMUNIKATION UND FÜHRUNG / MARKUS HORNUNG - Jeder von uns kennt die Situation, ob als Chef, als Mitarbeiter oder im privaten Umfeld - manchmal müssen wir unseren Gefühlen oder unseren Emotionen einfach freien Lauf lassen. Nicht jeder hat sich jederzeit im Griff; ist auch die Frage, ob das so gut wäre. Im Job muss man natürlich etwas andere Maßstäbe setzen. Da kann es auch schon mal sein, dass ein einziger Gefühlsausbruch der Karriere einen ordentlichen Dämpfer verpasst. Klar, wenn man Chef ist kann man sich einiges erlauben, aber an Akzeptanz verliert man bei einer Wutrede pro Woche sicherlich. Aber wie viel Emotion ist im Job erlaubt? Gibt es Gefühlsausbrüche, auf die man lieber verzichten sollte? Und was ist mit dem Begriff emotionale Intelligenz gemeint?
Diese Fragen beantwortet uns jetzt Markus Hornung, er ist Autor des Buches "Der Abschied von der Sachlichkeit - Wie sie mit Emotionen tatsächlich für Bewegung sorgen".

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Hornung, vielleicht mal zunächst die erste Frage: Sie sprechen in ihrem Buch von emotionaler Intelligenz, was hat es damit auf sich?
Lassen Sie uns mal über einzelne Gefühle oder auch Emotionen sprechen. Hat Angst etwas im Business zu suchen?
Was ist mit Neid?
Was ist mit der berühmten Enttäuschung?
Beim Chef wir es häufiger mal das Gefühl Ärger geben, wenn mal wieder nicht alles so gemacht wird, wie er es sich vorstellt?
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