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Augen zu und durch? – Von der Angst, vor Gruppen zu sprechen

KOMMUNIKATION UND VERHALTEN /  KATRIN SEIFARTH – Rüdiger Hoffmann, der Comedian aus Ostwestfalen, der geht praktisch blind auf die Bühne. Das hat er mal der Bildzeitung erzählt. Weil es ihm gegen die Aufregung hilft, wenn er sein Publikum nur schemenhaft sieht. Schon erstaunlich, dass so ein Mensch wie Hoffmann in seinem Beruf so viel Respekt vor Publikum hat. Andererseits geht es vielen Menschen schon im Kleinen so. Egal, ob bei der Arbeit oder der Familienfeier oder dem Nachbarschaftsfest: Sie haben Angst, vor Gruppen zu sprechen.
Wo diese Angst herkommt und was wir dagegen tun können, das besprechen wir jetzt mit Katrin Seifarth – Sie ist Expertin für unbewusste Kommunikations- und Verhaltensweisen, und sagt: Diese Angst begegnet mir täglich. Karin Seifarth ist Trainerin, Workshop-Moderatorin und Gründerin von "train-effect" und hat aktuell das Buch „Spaßbremse Chef“ veröffentlicht, welches man für nur 7, 90 € kaufen kann.

 
 
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Frau Seifarth, wo kommt diese Angst denn nun her?
Unterscheidet sich die Angst je nach Auftritt? Also ist es anders vor der Familie bei der Hochzeitsfeier und bei der Arbeit vor fremden Zuhörern? Und was ist eigentlich schlimmer?
Sie sagen, die Angst erleben Sie fast täglich. Also erleben Sie auch mal hautnah mit, wie Menschen von Angst gepackt werden, wenn sie vor Gruppen sprechen müssen. Wie äußert sich das dann?
Was raten Sie? Wie können wir unserer Angst begegnen? Mit einer Sehschwäche vielleicht tatsächlich so wie Rüdiger Hoffmann – also praktisch blind?
Das heißt, was kann ich denn mental tun und wie wichtig ist zum Beispiel eine gute Vorbereitung?
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