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Babyglück Ü40? - Der Körper sagt meistens Nein!

MEDIZIN UND GESUNDHEIT / BERUFSVERBAND DER FRAUENÄRZTE - Wird Heidi Klum demnächst noch einen kleinen Kaulitz in die Welt setzen? In der Welt der Reichen und Schönen ist das Babyglück jenseits der 40 schon lange kein Thema mehr. Scheinbar. Denn da wird natürlich nur drüber gesprochen, wenn es klappt, wenn die US-Schauspielerin Geena Davis mit 47 Zwillinge in die Welt setzt - oder andere mit 50 noch ein Kind kriegen. Diese Botschaft geht aber genau in die falsche Richtung, warnt der Berufsverband der Frauenärzte.
Und er geht noch weiter: Es sei ein folgenschwerer Irrtum, dass sich die Zeitspanne fürs Kinderkriegen weit nach hinten ausdehnen lässt, betont der Präsident des Verbandes, Dr. med. Christian Albring. Wir haben jetzt die Chance, mit dem Experten über das Thema zu sprechen:

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Dr. Albring, wieviele junge Frauen bekommen denn heutzutage überhaupt noch ihr erstes Baby vor ihrem 30. Geburtstag?
Seit Jahren wird den Frauen suggeriert, dass sie erst in Ruhe in ihren Beruf einsteigen und leben sollen und dass dann noch genug Zeit ist fürs Kinderkriegen. Sie sagen, das ist oft ein gefährlicher Irrtum?
Das heißt, die Frauen von heute glauben, dass die moderne Medizin sozusagen der ganz klassischen Entwicklung der Eierstöcke irgendwie schon ein Schnippchen schlagen kann?
Wie weit schieben denn die potentiellen Mütter von heute ihren Kinderwunsch hinaus? Bewusst auch schon bis über 45 Jahre?
Wie groß ist denn das Risiko beispielsweise für eine Fehlgeburt bei einer Frau ab 40?
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