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Begeisterung bei Erwachsenen - Was wir von unseren Kindern lernen können

BEGEISTERUNG UND MOTIVATION / RALF R. STRUPAT - Strahlende Augen, ein breites Grinsen und lautes Lachen - Kindern sieht man besonders an, wann sie sich für etwas begeistern können. Und meist sind sie voller Elan dabei. Das neue Spielzeug wird auf Herz und Nieren ausprobiert, zusammen mit Mama wird der Tisch nach dem Essen abgeräumt und auch die Hausaufgaben machen mehr Spaß, wenn's läuft.
Dagegen sind Erwachsene etwas zurückhaltener, was das betrifft. Alles wird genau durchdacht oder es wird sofort gesagt "Ach, das kenn ich doch schon." Aber fällt es Erwachsenen wirklich schwerer, sich für etwas zu begeistern?
Warum wir in Sachen Begeisterung noch etwas von den Kindern lernen können, darüber sprechen wir mit einem Begeisterungsprofi. Ralf R. Strupat ist Coach, Redner und Experte für gelebte Begeisterung und jetzt bei uns zum Interview.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Strupat, haben wir es als Erwachsene schwerer, uns für Dinge zu begeistern?
Kinder machen sich keinen Kopf, die machen einfach. Wir als Erwachsene wollen einfach zu viel machen, wie wir jetzt wissen. Was hilft dagegen?
Kinder gehen ohne Vorbehalte an eine Sache ran. Im Erwachsenenalter gibt es aber häufig Regeln und Erwartungen, sozusagen gewollte Vorbehalte. Schränkt uns das ein?
Wenn Kinder eine Aufgabe bekommen, möchten sie sie so gut wie möglich erfüllen und den Eltern gefallen. Wir wollen das im Job genauso schaffen, dem Chef gefallen, alles erledigen. Wieso ist das so schwierig?
Können wir die fast schon kindliche Begeisterung als Erwachsene wieder lernen?
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