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Das ist unser Bier - Deutschland feiert 500 Jahre Reinheitsgebot

BRAUEREI UND BIER / VELTINS - In diesem Jahr feiert Deutschland einen ganz besonderen Geburtstag und die ganze Welt feiert mit. Denn vor genau 500 Jahren wurde ein Stück deutsche Geschichte geschrieben. Oder muss man sagen, es wurde ein Schluck Geschichte geschrieben? Im Jahr 1516 wurde erstmals das Reinheitsgebot für Bier festgelegt. Und an dem hat sich bis heute grundsätzlich nichts verändert. Reinheitsgebot bedeutet, dass nur ganz bestimmte Zutaten ins Bier gehören, nämlich Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Damals sollte das Reinheitsgebot die Bevölkerung vor krankmachenden Zusatzstoffen im Bier schützen. Das wäre dank zahlreicher Hygienevorschriften, Lebensmittelkontrollen und Forschungsergebnissen heute aber doch ohnehin nicht mehr denkbar. Trotzdem bleibt das Reinheitsgebot gesetzlich verankert. Warum ist das eigentlich so? Und hat sich am Reinheitsgebot selbst in 500 Jahren wirklich nie etwas verändert?
Darüber sprechen wir mit einem, der es wissen
muss. Bei uns zum Interview ist Ulrich Biene von der Brauerei C.& A. Veltins.

 
 
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Herr Biene, wir feiern 500 Jahre deutsches Reinheitsgebot. Was für eine Erfolgsgeschichte! Oder ist Erfolgsgeschichte sogar noch untertrieben?
Wo ist das Reinheitsgebot verankert und wird es überhaupt kontrolliert?
Warum hat das Reinheitsgebot für Bierbrauer so große Bedeutung?
Warum war im Reinheitsgebot von 1516 noch nicht von Hefe die Rede?
Wie viele Biere gibt es auf dem deutschen Markt?
Das ursprüngliche Reinheitsgebot - ist das mal irgendwo schriftlich festgehalten worden?
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