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Der Fall Hillary Clinton - Wie krank darf ich im Job sein?

ENTSCHEIDUNG & KOMMUNIKATION / PETER BRANDL - Viel Stress, Anspannung und wenig Schlaf - bis der Körper irgendwann nicht mehr mitmacht. Das haben wir ja erst kürzlich bei der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gesehen. Bei einem öffentlichen Auftritt ist sie - geschwächt durch eine Lungenentzündung - zusammengebrochen. Doch anstatt danach zu fragen, wie es ihr wirklich geht, haben sich die meisten gefragt: "Kann sie überhaupt Präsidentin sein?" Aber nicht nur bei Politikern wird diese Frage gestellt, sondern auch bei den "normalen" Leuten im Job. Wer krank ist, wird als anfällig, nicht leistungsfähig und nicht belastbar angesehen. Aber wie gehe ich damit um, wenn ich gesundheitlich angeschlagen bin? Kann eine Krankheit mir beruflich schaden? Und wie gehe ich damit am besten um?
Das haben wir unseren Experten Peter Brandl gefragt. Er ist Berufspilot, Autor und Kommunikationsexperte.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Brandl, darf ich eigentlich im Job sagen, wie es mir wirklich geht?
Inwieweit kann mir der offene Umgang mit Krankheiten schaden?
Wird eine Krankheit oft als eine Art Schwäche angesehen?
Kann mich eine Krankheit sogar eine Beförderung kosten?
Gibt es Strategien, wie ich mich bei Krankheiten im Job dann zu verhalten hab?
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