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Der Mindestlohn steigt - Warum es jetzt mehr Geld gibt

RECHT / RÖMERMANN RECHTSANWÄLTE AG - Seit dem 1. Januar 2015 gibt es jetzt den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto. Dies ist also die absolute Untergrenze für den Verdienst pro Stunde. Egal ob Lagerarbeiter, Friseur oder Verkäufer, ob in Bayern oder Brandenburg - jeder muss mindestens 8,50 Euro verdienen. Bald gibt's aber noch etwas oben drauf - zum neuen Jahr beträgt die Lohnuntergrenze dann 8,84 Euro. Aber wieso die Anpassung? Und was genau ändert sich dann für Arbeitnehmer und - geber? Darüber sprechen wir lieber mal mit einem Experten.
Prof. Dr. Michael Fuhlrott von der Römermann Rechtsanwälte AG aus Hamburg ist Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er weiß Bescheid beim Thema Mindestlohn und mit ihm klären wir jetzt die wichtigsten Fragen dem Thema.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Professor Fuhlrott, zum neuen Jahr steigt der Mindestlohn. Wie kommt es dazu?
Wie oft kann denn der Mindestlohn verändert werden?
Oft wird auch von Bürokratie in Bezug auf den Mindestlohn gesprochen. Was ändert sich für Arbeitgeber?
Was passiert, wenn der Arbeitgeber partout den Mindestlohn nicht zahlen will? Was sind die Konsequenzen?
Wie sieht denn die Bilanz bis heute in Bezug auf den Mindestlohn aus? Hat er was bewirkt?
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