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Der Terror nebenan - Wie man "Gefährder" erkennen kann

PROFILING & PERSÖNLICHKEIT / BALTHASAR FLEISCHMANN - Der islamistische Terror ist momentan die größte Bedrohung auf der Welt. Sogenannte "Gefährder" reisen nach Deutschland und Europa ein, tauchen unter und suchen Unterstützer in der Szene. Eine Bedrohung, die immer da ist - und natürlich auch schwer einzuschätzen ist. Polizei und Kriminalbehörden haben eine Menge zu tun, um die möglichen Täter dingfest zu machen und einen möglichen Terroranschlag zu verhindern. Oft klappt das nur mit der Aufmerksamkeit der Bürger. Aber wie erkenne ich eine wirkliche Gefahr? Und wie kann ich verhindern, dass ich - übertrieben gesprochen - überall "Gefährder" sehe?
Diese und weitere Fragen kann uns jetzt Balthasar Fleischmann beantworten. Er ist Experte für Kommunikation, Persönlichkeit und Profiling und hat als Agent gearbeitet.

 
 
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Herr Fleischmann, zuerst generell mal: Was bedeutet eigentlich genau "Gefährder"?
Sogenannte Gefährder können sich ja überall rumtreiben. Wie kann man solche Leute erkennen?
Angenommen ich habe einen Bekannten im Freundeskreis, der mir immer "seltsamer" vorkommt. Was soll ich da tun?
Viele Leute sind sich unsicher und trauen sich nicht, etwas zu sagen (Stichwort Generalverdacht). Was sind ernstzunehmende Bedenken, was ist Übertreibung?
Wie ist Ihre Einschätzung, ist die Gefahr in Deutschland durchgehend hoch?
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