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Die grüne Paketwelle - Online-Händler und der Klimaschutz

KOMMUNIKATION UND ERFOLG / FABIAN SIEGLER - Der Öko-Trend ist nicht zu stoppen! So schwören mittlerweile viele auf Öko-Strom, fahren mit dem Rad statt dem Auto zur Arbeit und trennen den Müll nach gut und böse. Und das alles, um den eigenen co2-Fußabdruck möglichst klein zu halten. Auch der Internethandel springt auf die grüne Welle auf und kommt mit großen Umweltschutzversprechen. So wollen Versandriesen daran arbeiten, ihre Pakete möglichst klimaneutral zu verschicken. Schöne, grüne Welt will man da meinen. Ob sich darüber auch Greta Thunberg freuen würde, das klären wir jetzt mit Fabian Siegler. Er ist e-Commerce-Experte und Marketingprofi.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Siegler, wie ernst meinen es die Anbieter mit ihren Nachhaltigkeitsversprechen?
Es gibt ja bekanntermaßen einen Unterschied zwischen wollen und tun. Was machen denn Anbieter tatsächlich, um möglichst umweltschonend zu agieren?
Viele Anbieter haben ja mit einer extrem großen Retourenquote zu kämpfen. Was bedeutet, dass noch mehr Pakete verschickt werden und oft auch Neuware vernichtet wird. Was kann dagegen getan werden?
Welche zukunftsweisenden Ansätze sehen Sie?
Natürlich muss es auch ein Umdenken auf Kundenseite geben. Was sollte man als Konsument immer bedenken, um – wenn man schon online bestellt – es möglichst nachhaltig zu machen?
Was möchten Sie abschließend dazu sagen? Haben Sie noch einen Tipp?
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