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Die Schlacht um die Brückentage - Wie soll der Chef entscheiden?

RECHT / RÖMERMANN RECHTSANWÄLTE AG - Der Kurztrip nach London, die Hochzeit des besten Freundes oder einfach nur ein langes Wochenende entspannen können. Es gibt viele schöne Gründe, warum Arbeitnehmer Urlaub rund um offizielle Feiertage nehmen. Aber es ist wie so häufig: des einen Leid, des anderen Freud. Denn sobald die Brückentage feststehen, geht der Run darauf los - und der Chef kann ja nicht jedem frei geben. Irgendwer muss im Büro sein, Außentermine wahrnehmen oder Kundenwünsche bearbeiten. Aber hat der Chef da freie Hand, wem er frei gibt? Oder muss das alles fair aufgeteilt sein? Haben Mitarbeiter ein Recht darauf, frei zu bekommen?
Über diese und weitere Fragen sprechen wir jetzt mit Prof. Dr. Michael Fuhlrott. Er ist Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der Römermann Rechtsanwälte AG in Hamburg.

 
 
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Herr Fuhlrott, habe ich als Chef bei der Vergabe des Urlaubs freie Hand - oder bin ich verpflichtet ihn möglichst "fair" zu genehmigen?
Kann der Chef die Mitarbeiter auch zwingen, Urlaub zu nehmen, weil er die Firma an einem Brückentag gerne schließen möchte?
Oder andersherum: darf der Chef auch Urlaubssperren aussprechen?
Gibt es in Sachen "Urlaub an Brückentagen" klar definierte Regeln oder auch Grauzonen?
Wie sieht's mit Mitarbeitern aus, die viele Überstunden haben, die abgebaut werden müssen? Haben die immer Vorrang, wenn's um Brückentage geht?
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