TIPP
schnell
Themen
finden

Die Stimmung kippt- Warum Bahnstreiks nicht mehr nachvollziehbar sind

ENTSCHEIDUNG UND KOMMUNIKATION / PETER BRANDL - Sechs Tage Streik waren nicht genug: Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn will die GDL erneut in den Ausstand treten - und die Stimmung bei den Bahnkunden kippt. Hinhaltetaktik, Geiselnahme der Verbraucher, fehlende Informationen. Nachvollziehbar sind Steiks so nicht mehr. Deutsche Bahn und die GDL greifen sich gegenseitig scharf an. Lässt sich angesichts der verhärteten Positionen beider Seiten überhaupt noch sinnvoll verhandeln? Und wieviel Schuld daran hat das Auftreten von GDL-Chef Claus Weselsky?
Jemand, der sich mit Fehlern in Führungsetagen auskennt, ist Peter Brandl. Er ist Kommunikationsexperte und Autor des Buches "Crash Kommunikation".

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Brandl, Bahn und GDL gehen verbal so richtig aufeinander los. Was steckt hinter dieser brachialen Rhetorik?
Der Unmut der Bahnkunden entlädt sich auch auf GDL-Chef Claus Weselsky. Zu Recht?
Weselsky ist ja nicht unbedingt für seine Zurückhaltung bekannt. Er geht sehr offensiv mit den Medien um. Ist das die richtige Taktik?
Wie sehen sie die Position der Bahn?
Sie haben ja das Buch "Crash-Kommunikation" geschrieben. Ist da überhaupt noch Kommunikation in den Verhandlungen, oder ist die schon "gecrasht"?
Gerne informieren wir Sie regelmäßig über neue Themen.
Sie können auch nur Experteninterviews aus ihrem Sendegebiet als Vorschlag erhalten.
jetzt abonieren