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Diplomatie ganz anders - Läutet Trump eine neue Ära ein?

VERHANDLUNGEN / FRIEDHELM WACHS - Schon Monate vor der US-Wahl stand fest: Wenn Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewinnt, weht ein anderer Wind in der diplomatischen Welt. Und so ist es dann auch gekommen. Tabus werden gebrochen, Political Correctness über Bord geworfen und es wird schwierger, sich auf etwas zu verlassen. Das Misstrauen zwischen Amerika und Europa - und vielleicht sogar der ganzen Welt - wächst. Auf der einen Seite der US-Präsident, der kein Blatt vor den Mund nimmt, auf der anderen "richtige" Politiker und Diplomaten, die damit nur schwierig zurecht kommen. Inwieweit wird sich der diplomatische Umgang in der Welt ändern mit einem US-Präsidenten, der in seiner Funktion so noch nie aufgetreten ist?
Diese Fragen klären wir mit einem Experten. Friedhelm Wachs ist Verhandlungsexperte, berät die OECD, die UNO, Regierungen und Parteien. Er war sowohl bei der Amtseinführung Obamas als auch Trumps dabei und kennt sich mit Diplomatie bestens aus.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Wachs, Trump ist jetzt US-Präsident. Wie hat sich die diplomatische Welt schon verändert und wird sich noch ändern?
Trump scheint unberechenbarer Mensch zu sein, weil er einfach alles raushaut. Sehen Sie das auch so?
Sie als Verhandlungsexperte, ist überhaupt möglich mit Trump über Dinge zu verhandeln?
Wie verhandelt die neue US-Regierung? Momentan sieht das ja eher nach Kamikaze aus.
Sind wir vielleicht einfach nur überrascht, dass Trump einfach genau das umsetzt, wovon er immer geredet hat?
Sie als Diplomatie-Experte: schlagen sie bei diesem Verhalten die Hände über den Kopf zusammen oder ist das berechenbar?
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