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Ein Prosit der Peinlichkeit - Wie wir uns auf dem Oktoberfest nicht blamieren

INKLUSION, GEFÜHLE UND MARKETING / AXEL DICKSCHAT - Oans, zwoa, gsuffa: Ausnahmezustand gerade mal wieder in München. Zum Oktoberfest werden sechs Millionen Gäste aus aller Welt erwartet. Die Gäste singen, schunkeln und: saufen. So deutlich muss man es wohl sagen. Und weil durch Alkohol bekanntlich die Hemmungen fallen, kann es durchaus auch mal peinlich werden. Vor allem, wenn man mit den Arbeitskollegen und dem Chef im Bierzelt sitzt.
Welche Peinlichkeiten lauern auf der Wiesn? Wie umkurve ich sie am besten? Und wie reagiere ich am Tag nach der Peinlichkeit? Das fragen wir unseren Peinlichkeitsexperten Axel Dickschat. Er ist internationaler Sprecher, Marketing- und Vertriebsleiter für Inklusion. Sein Motto: Es ist wie es ist – ich bin wie ich bin!

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Dickschat, Alkohol hemmt - das schreit nach Peinlichkeiten. Was kann ich machen, dass es nicht soweit kommt?
Welche Peinlichkeiten lauern denn im Bierzelt nach der zweiten oder dritten Maß?
Wie reagiere ich denn, wenn ich zwar noch recht fit bin, aber merke: Der Kollege neben mir, der benimmt sich so richtig peinlich?
Was mache ich, wenn es ausgerechnet der Chef ist, der sich daneben benimmt beim gemeinsamen Wiesnbesuch?
Typische Situation: Ich wache mit einem Kater auf und weiß: Ich bin gestern richtig peinlich geworden. Wie verhalte ich mich am Montag im Büro?
Gelten eigentlich bei Volksfesten wie dem Oktoberfest andere "Peinlichkeitslevel"? Kann ich mir dort Aktionen leisten, die ich sonst lieber vermeiden sollte?
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