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Einfach ist schnell mal daneben - Wie Füllwörter uns das Leben schwermachen

VERÄNDERUNG / DR. ALEXANDER M. LOITSCH –  Wir tun es alle, da bin ich sicher. Ich meine halt also sowas wie schnell mal einfach eine neue App runterladen. Und genau so darüber reden. Mit vielen Füllwörter, Worthülsen und dann auch noch mit Wörtern, die suggerieren, dass ich alles im Griff habe. Sowas mag im privaten Bereich ja noch angehen – im Job sind solche Unterhaltungen überhaupt nicht gut.
Wer den Eindruck erweckt, dass etwas im Handumdrehen machbar ist, der setzt sich oder andere unter Erfolgsdruck. Und das kann fatale Folgen haben, warnt Dr. Alexander Loitsch. Er ist Experte im Bereich Veränderung, Agiles Training und SCRUM-Coaching.



 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Dr. Loitsch, geben Sie uns doch mal ein konkretes Beispiel für Wörter, die Sie hassen...
Was ist denn so schlecht an diesen Wörtern?
Was raten Sie, wie können wir damit umgehen, wenn ich so fatale Worte wie "einfach" bei Kollegen höre? Oder gar vom Chef?
Was können wir selber tun, wenn wir uns dabei ertappen, dass wir unsere Sätze falsch oder missverständlich formuliert haben?
Angenommen, ich hinterfrage etwas, weil ich glaube, dass es aufwendiger ist als dargestellt. Wie kann ich vermeiden, dass ich als nerviger Quengler darstehe, der vielleicht auch noch andere bloßstellt?
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