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Email-Knigge - Wann man im Job einen Smiley setzen darf

STIL UND ETIKETTE / LYDIA MORAWIETZ - Der gute, alte Postbote hat ja heutzutage immer weniger zu tun, könnte man meinen. Schließlich ist die Email schon längst im Alltag angekommen. Und egal, ob beruflich oder privat - eine schriftliche Korrespondenz geht mittlerweile oft so: Hastig wird noch eine flüchtige Botschaft in den Rechner gehackt. Rechtschreibung, Satzbau: egal! Die Grußformel reduziert sich auf drei Buchstaben - Hauptsache, die Mail ist raus. Klick; fertig! Und die Antwort fällt oft nicht viel besser aus. Dabei gibt es auch im Mailverkehr Regeln, die man beachten sollte.
Autorin und Stilexpertin Lydia Morawietz kennt sich aus in deutschen Büros und sagt: der erste Eindruck ist auch bei der Email wichtig.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Morawietz, man kann ja sogar schon in der Betreffzeile viel falsch machen, oder?
Emails schreibt man ja oft zwischen Tür und Angel: wie viel Zeit sollte man sich denn für eine vernünftige Email nehmen?
Wenn man auf eine Antwort wartet: wann ist es denn ok nachzufragen, ob die Email angekommen ist?
Smileys und Abkürzungen werden auch in Emails gerne benutzt. Wann sind sie denn nicht angebracht?
Wann ist das persönliche Gespräch doch die bessere Alternative?
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