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Emotional, emphatisch und edel - So werde ich ein guter Chef

DIGITAL LEADER, FÜHRUNGSKULTUR, MANAGEMENT / BARBARA LIEBERMEISTER - Es gibt viele junge Menschen, die mal eine Führungskraft werden wollen. Sie sind ehrgeizig und wollen unbedingt Verantwortung übernehmen. Das ist ja schonmal sehr positiv, egal, ob es sich um eine junge Frau handelt, die sich selbständig macht oder um einen jungen Mann, der die Firma seines Vaters auf Vordermann bringen will. Damit die Karrierepläne am Ende aber nicht scheitern, sollten sich alle schonmal selbst prüfen, wie gut sie mit Menschen "können".
Denn das ist heutzutage das A und O, um einen Laden sozusagen "zusammen zu halten" und Erfolg zu haben, sagt unsere Expertin Barbara Liebermeister. Sie ist Managementberaterin und leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter und ist Autorin des Buches "Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch - Führung entscheidet".

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Liebermeister, Sie sagen, auf irgendetwas müssen wir alle in unserem Job ja bauen und vertrauen können und das kann nur der Chef sein - oder die Chefin. Warum?
Das heißt, Entscheidungen dürfen gar nicht mehr aus einem Elfenbeinturm heraus getroffen werden nach dem Motto "Es hat schon seinen Grund, warum ich hier oben sitze und die anderen nicht"?
Wie wichtig ist es denn - Stichwort Digitalisierung - , Arbeiten zu delegieren, vielleicht an ein ganzes Team, sozusagen zur Selbstkontrolle?
Muss ein Chef von heute auch mutig sein? Und einkalkulieren, dass was schief gehen könnte?
Wenn sich der Chef gut kümmern soll, wie wichtig ist dann Geben und Nehmen? Also sollte es unbedingt gemeinsame Feiern und Betriebsausflüge geben oder Extra-Prämien?
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