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Emotionen statt Zahlen - Was wir von Greta Thunberg lernen können

KOMMUNIKATION IM DIGITALEN ZEITALTER / BARBARA LIEBERMEISTER - Heute (Freitag, 19.07.2019) ist die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wieder in Berlin, um bei den "Fridays For Future"-Demos mitzumachen. Die junge Schülerin hat alleine mit ihrer Geschichte, jeden Freitag für besseren Klimaschutz zu demonstrieren, die Welt aufgerüttelt. Im Gegensatz zu unseren Politikern. Die haben sich am (Donnerstag 18.07.2019) Abend in Berlin mal wieder im Klimakabinett beraten. Aber so richtig erreichen tun uns ihre Botschaften nicht. Woher kommt es, dass uns einfache Geschichten besser erreichen als Zahlen und Fakten? Was können unsere Politiker, aber auch wir selbst, aus dem Phänomen Greta Thunberg lernen?
Das fragen wir Barbara Liebermeister. Sie ist Managementberaterin, leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter und ist Autorin des Buches "Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch - Führung entscheidet".

 
 
  Teaser mp3 mus
Warum berührt uns die Geschichte von Greta Thunberg mehr, als Talkshowauftritte und Bundestagsreden von Politikern?
Was sollten unsere Politiker daraus für Schlüsse ziehen?
Wir stellen uns ja auch im Job oft die Frage, wie ich den Chef oder die Kollegen von einer bestimmten Idee überzeugen kann. Was ist da ihr Tipp?
Sollte ich denn nur auf knackige Botschaften und Emotionen setzen? Oder sind Zahlen, Daten und Fakten dennoch wichtig?
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