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Ey, du Opfer! – Mobbing in der Schule trifft Kinder hart

BERATUNG, COACHING UND KONFLIKTMANAGEMENT / ANDREAS SCHMIED -  Wenn Kinder auf einmal nicht mehr gerne in die Schule gehen, vielleicht sogar schwänzen oder körperlich leiden, dann muss das nicht immer daran liegen, das sie beim Lernen nicht mitkommen oder überfordert sind. Es kann auch sein, dass sie gemobbt werden. Mobbing in der Schule, das kann richtig heftige Züge annehmen. Die Krux ist, dass sich Kinder oft dafür schämen und deshalb auch den Eltern erstmal nicht erzählen, was da passiert.
Wie betroffene Familien mit Mobbing in der Schule umgehen können, das verrät uns jetzt unser Experte Andreas Schmied. Er ist Unternehmensberater, Experte für Lebensglück und Anti-Mobbing-Coach.

 
 
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Herr Schmied, viele Kinder empfinden es als Makel wenn sie gemobbt werden und erzählen deshalb nichts zu Hause. Was können Eltern tun, die einen Verdacht haben?
Wie wichtig ist es, die Situation mit dem Kind in Ruhe zu besprechen, wenn es davon erzählt und seine Sicht zu hören?
Wann darf ich mich an die Schule wenden und soll ich da gleich mit der Leitung sprechen oder erstmal mit dem Klassenlehrer?
Kommt es darauf an, wie alt ein Kind ist? Also gebe ich einem älteren Kind eher nur Ratschläge oder ist es wichtig, auch da ganz an seiner Seite zu sein? Und es zu unterstützen – im schlimmsten Fall bei einem Schulwechsel?
Was mache ich denn als Eltern im umgekehrten Fall, wenn ich also merke, dass sich mein Kind am Mobbing von anderen beteiligt?
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