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Ey, ich Opfer - Warum man diese Rolle nicht überreizen sollte

ARGUMENTORIK - RHETORIK - ÜBERZEUGUNGSKRAFT / WLADISLAW JACHTCHENKO – Wer kennt das nícht? Man fühlt sich ungerecht behandelt und schlüpft in die Opferrolle. Weil es damit so einfach ist, von seinen eigenen Fehlern ablenken. Wenn der 16jährige sich sein Spiegelei gebraten und die heiße Pfanne nachlässig auf der Küchenarbeitsplatte abgestellt hat, dann liegt das daran, dass er im Streß selbst kochen musste. Hat man vergessen das Auto zu tanken, wenn es losgehen soll, liegt das daran, dass man da als einziger immer zuständig ist. Eine Opferrolle wird also gern (an)genommen - hindert uns allerdings an der Selbstentwicklung, sagt unser Experte Wladislaw Jachtchenko. Er ist Business Coach, Keynote Speaker, Rhetoriktrainer und gefragter Personal Coach sowie Gründer der Argumentorik-Akademie in München.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Jachtchenko, wird die Opferrolle gerne überstrapaziert, weil sie so einfach anzunehmen ist?
Was erhoffen wir uns von der Opferrolle?
Und warum sagen Sie, schadet uns die Opferolle, Herr Jachtchenko?
Sind wir denn immer für alles verantwortlich? In unserem Beispiel sollte ja nur ein Familienmitglied immer an das Tanken denken...
Herr Jachtchenko, kann man das Abrutschen in die Opferrolle vermeiden, in dem man in einem Streit sachlich bleibt?
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