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Fettnäpfchen, Bereicherung oder heißes Pflaster? - So fluppt Whatsapp im Job

ARBEIT UND ERFOLG / MANUEL MARBURGER - Wer was mitzuteilen hat, der greift zum Handy. Das Date beim Italiener, die Kumpeltour, die Elterpflegschafts-Sitzung. Ganz viel davon wird eben mal schnell geklärt und zwar meistens mit Whatsapp. Hier kommt es aber auch häufig vor, dass Welten aufeinander prallen. Denn da ist schon viel von uns zu sehen, was der Chef vielleicht nicht wissen soll. Oder soll ich drauf verzichten, meinen Status zu teilen, weil er mich dann in Badehose sieht? Und umgedreht: Ist Whatsapp für Firmen hilfreich bei ihrer Arbeit mit Kunden?
Es kann auf jeden Fall alles funktionieren, sagt unser Experte Manuel Marburger. Er ist Unternehmensberater, Coach, Speaker und sagt aber auch:  Nur, wenn die richtigen Spielregeln beachtet werden, kann Whatsapp ein Segen sein.

 
 
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Herr Marburger, Sie sagen, das ist doch toll, wenn mein Autohaus mir auf Whatsapp schreibt, dass die Inspektion fertig ist. Warum?
Whatsapp hat ja durchaus Tücken, was die Informationen angeht. Das fängt mit meinem Titelbild an, das vielleicht sehr privat ist. Muss ich da abwägen, was mir wichtiger ist?
Viele Menschen teilen ihren Status mit ihren Kontakten. Da sieht der Autohändler mich dann vielleicht wie gesagt mit Badehose im Urlaub oder so. Was mache ich, wenn mir das eben nicht wurst ist, sowas?
Ist es vielleicht nicht so, dass Absprachen mit Firmen oder Kunden auch ohne Emojis gehen und reicht dann nicht die gute alte SMS aus?
Was raten Sie Firmen, die ihren Kunden Whats-App-Kontakte anbieten? Was müssen die unbedingt beachten?
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