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Für einen rundum starken Auftritt - Die Top fünf der Worte, die Sie sich im Job sparen sollten

STIL UND WIRKUNG / NICOLA SCHMIDT - Ein sicheres Auftreten im Job - das hat was mit Körpersprache, mit Ausstrahlung und Wirkung zu tun. Aber auch damit, WAS Sie sagen. Nur darüber denkt kaum jemand nach. Beim Blick in den Spiegel achten wir darauf, dass jedes Härchen richtig liegt, dass die Bluse gebügelt ist und die Schuhe geputzt. Aber für das, was wir sagen gibt es keinen Spiegel. Da müssen wir also eigentlich noch mehr drauf achten. Denn es gibt Worte, die unterschwellig wirken. Sie zeugen von Unsicherheit, von Unwissen und heißer Luft. Zu einem sicheren Auftreten gehört also auch, seine Sprache im Griff zu haben. Welche Worte Sie daher in Zukunft unbedingt seltener benutzen sollten, darüber sprechen wir mit der Stilexpertin und Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt.

 
 
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Frau Schmidt, Sie sagen, das Wort "leider" ist im Job nicht so angebracht. Können Sie das erklären?
Warum sollte ich "warum" seltener nutzen?
Auch die Worte "eigentlich" und "vielleicht" kommen auf die Streichliste?
Man sollte das Wörtchen "man" auch nicht so oft sagen? Wieso nicht?
Muss ich auch auf das Wort "muss" verzichten?
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