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Geld macht nicht glücklich! - Warum die Arbeit an sich entscheidend ist

ARBEITSFREUDE / MARION LEMPER-PYCHLAU - "Ich gehe gerne zur Arbeit!" Wer das von sich behaupten kann, der hat dann doch alles richtig gemacht, oder? Oft ist sogar nicht nur die Bezahlung ausschlaggebend, dass man zufrieden mit seiner Arbeit ist - vielmehr ist es der Sinn. "Mir macht es Spaß, Menschen 'ne schicke Frisur zu verpassen", würde der Fisör sagen. "Ich mag die Arbeit im Grünen und in der Natur", sagt die Gärtnerin. Und genau die Menschen in diesen Berufen sind laut einer Studie am glücklichsten. Aber wieso ist das so? Und warum ist ein Geschäftführer mit 20.000 Euro im Monat vielleicht unzufriedener als einer, der nur 1.200 Euro verdient?
Darüber sprechen wir jetzt mit Diplom-Psychologin Marion Lemper-Pychlau. Sie ist DIE Expertin für Arbeitsfreude und kann uns sagen, von welchen Faktoren das Glücklichsein im Job abhängt.

 
 
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Frau Lemper-Pychlau, was muss alles passen, damit ich in meinem Job glücklich bin oder werde?
Studien zufolge sind ja auch die Menschen glücklich, die relativ wenig verdienen. Spielt das Geld keine Rolle?
Wie wichtig ist Glück für den Erfolg im Job?
Schauen wir mal uns den Job des Frisörs an. Kleiner Verdienst, aber oft großes Glücksgefühl. Warum ist das so?
Auch Gärtner oder Handwerker im Allgemeinen sind sehr glücklich. Liegt's auch oft am Sinn der Tätigkeit?
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