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Graue Wand trifft grelle Lampe - Wenn der Arbeitsplatz die Kreativität hemmt

DIGITALISIERUNG UND VERÄNDERUNGEN / RAINER PETEK - Der Fuß wippt nervös hin und her, der Kugelschreiber klemmt zwischen den Zähnen und Sie warten auf die zündende Idee. Doch sie kommt einfach nicht. Der Kopf ist wie gelähmt. Das Einzige, was Ihnen in den Sinn kommt, ist das triste Büro. Links die beigen Vorhänge, rechts eine einsame Pflanze, dazu ein grauer Teppich. Ein Umfeld, das nicht gerade zu kreativen Ergüssen einlädt. Und genau das ist ein Problem. Denn, was viele nicht wissen: Der Arbeitsplatz, die Einrichtung und das Raumkonzept beeinflussen unsere Kreativität!
Eintöniges Inventar und grelle Röhrenlampen wirken nicht nur ungemütlich, sie können sich auch negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirken, so Speaker und Führungskräfte-Coach Rainer Petek (sprich Pett-eck). Warum ein trister 08/15-Arbeitsplatz schlecht für die Kreativität ist und wie das optimale Arbeitsumfeld aussehen sollte, erklärt uns der Experte jetzt genauer.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Petek, graue Wände, eintöniges Inventar, inwieweit hemmt das die Kreativität der Mitarbeiter?
Was sind aus Ihrer Sicht die absoluten No-Gos in Sachen Arbeitsumfeld?
Haben Sie ein Beispiel für eine Firma mit einem optimalen Arbeitsumfeld?
Nicht alle haben die Möglichkeit, ein solches "Luxus-Arbeitsumfeld" zu schaffen. Was kann die Durchschnittsfirma tun, um ihr Arbeitsumfeld zu verbessern?
Welche Rolle spielen natürliche Materialien und Pflanzen für das Raumkonzept?
Die Neugestaltung des Arbeitsplatzes kostet Geld. Warum lohnt es sich, darin zu investieren?
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