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Hi, ich bin der Neue! - Warum sich gute Einarbeitung auszahlt

BEGEISTERUNG UND MOTIVATION / RALF R. STRUPAT - "Und, wie war der erste Tag in deinem neuen Job?" -  "Mhm, naja, weiß nicht." Zwar sind die Arbeitsabläufe schnell gelernt und die neuen Kollegen helfen gerne. Aber wo steht der Drucker? Wo kann ich parken? Und mit wem gehe ich zum Mittagessen? Manche Antworten stehen im Einarbeitungsleitfaden, der meist zum Gähnen ist. Vergessen Sie die Checkliste! Chefs und Kollegen sollten sich persönlich für die Einarbeitung des neuen Kollegen einsetzen. Das kostet zwar Zeit, zahlt sich am Ende aber aus.
Denn wer gut eingearbeitet wird, bleibt länger motiviert, sagt Ralf R. Strupat. Er ist Experte im Bereich Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung und hat u.a. das Buch "Das bunte Ei - Mit Kundenbegeisterung gewinnen" geschrieben.

 
 
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Herr Strupat, ein neuer Job bringt viel Neues mit: Aufgaben, Arbeitsabläufe, Kollegen. Wird diese Einarbeitung stiefmütterlich behandelt?
Dabei haben Mitarbeiter gerade am Anfang viel Power. Die sollte nicht verpuffen! Hilft da eine gute Einarbeitung, um diese Motivation weiter oben zu halten?
Neue Arbeitsabläufe sind schnell drin. Rund um den neuen Job gibt es aber noch tausend andere, einfachere Fragen - und die sind genauso wichtig?
Der schlimmste Fall wäre, wenn sich ein schlecht eingearbeiteter Mitarbeiter direkt wieder nach einem neuen Job umschaut. Ein Rückschlag für das Unternehmen?
Was haben Sie als Begeisterungsexperte für Tipps, um einen Mitarbeiter einfacher reinzubringen?
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