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Mißverständnisse vorprogrammiert? - Fehler sind auf WhatsApp schnell gemacht

BEZIEHUNGEN IM DIGITALEN ZEITALTER, KOMMUNIKATION IM DIGITALEN ZEITALTER / BARBARA LIEBERMEISTER - Die Kommunikation läuft über Whatsapp. Egal ob in der Familien- oder Freundesgruppe, der Sport. oder der Arbeitsgruppe. Klar, eigentlich ist das unkompliziert und unabhängig von Zeit und Ort. Aber da geht es auch schon los. Wir müssen uns rechtfertigen, wenn wir nicht direkt antworten oder weil wir was geschrieben haben, was nicht eindeutig war. Mit Whatsapp lassen sich also nicht nur Beziehungen pflegen. Sie können da im schlimmsten Fall auch kaputt gehen.
Worauf wir unbedingt achten müssen, das klären wir jetzt mit unserer Expertin Barbara Liebermeister. Sie ist Managementberaterin, leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter und sie ist Autorin des Buches "Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch - Führung entscheidet".

 
 
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Frau Liebermeister, brauchen wir für Whatsapp auch eine Kultur, also Richtlinien, damit wir Beziehungen nicht kaputt machen?
Nehmen wir mal das Beispiel, dass wir jemandem Rechenschaft ablegen sollen, warum wir nicht geantwortet haben. Ist das nicht berechtigt? Früher waren wir ja auch sauer, wenn jemand einen Brief nicht beantwortet oder eine Einladung ignoriert hat?
Wie sehen Sie das denn als Expertin, die Kommunikation auf WhatsApp ist ja völlig anders als im richtigen Leben. Was müssen wir unbedingt beachten?
Angeblich sollen Emojis die Kommunikation ja leichter machen. Aber auch da kann einiges mißverständlich sein. Haben Sie Beispiele?
Was raten Sie uns allen denn jetzt? Mehr Gelassenheit auf Whatsapp? Mehr Erklärungen, mehr Sprachnachrichten....? Oder wirklich für eine Gruppe Regeln festlegen?
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