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Neue Studie zeigt - Zunehmendes Ungleichgewicht zwischen „Grau“ und „Grün“

GLOBAL GREEN SPACE REPORT / HUSQVARNA / GARDENA - Da es weltweit immer mehr Menschen in Großstädte zieht, wird zunehmend weniger Zeit in Wäldern und Parks verbracht. 
Laut der Ergebnisse des Global Green Space Reports 2013, einer Studie der Husqvarna Group, zu der unter anderem auch Gardena gehört, die in neun Ländern durchgeführt wurde, sind 36 Prozent der Befragten unzufrieden damit, wie häufig und lange sie Zeit in Grünanlagen verbringen. Die Ursache dafür ist unter anderem die große Entfernung zu Grünanlagen. Außerdem geben fast ein Drittel der Deutschen als Grund die hohe Arbeitsbelastung an. 
Über weitere interessante Aspekte aus der Studie sprechen wir jetzt mit Heribert Wettels von der Husqvarna Group und Peter Menke von der Stiftung "DIE GRÜNE STADT". 

Weitere Informationen und auch Unterleger 
(Atmosphäre Wald/Garten/Park) für ihre Berichterstattung finden Sie hier: www.greenspacereport.com

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Wettels, lassen Sie uns mal anfangen. Wenn ich das richtig verstanden habe ist ja zunächst das größte Problem, dass immer mehr Natur aus den Städten verschwindet, oder?
Warum ist es wichtig, Zeit im Grünen zu verbringen?
Wenig Zeit in der Natur! Ist das nicht besonders für Kinder ein großes Problem? Man sagt ja sowieso schon, dass Kinder viel zu viel Zeit im Haus verbringen.
Warum machen Sie eigentlich diese weltweite Studie?
Herr Menke ist im Vorstand der Stiftung "DIE GRÜNE STADT". Ihnen spricht der Global Green Space Report ja vermutlich aus dem Herzen. Als Stiftung engagieren Sie sich ja schon länger für mehr Grün in Städten!
Was glauben Sie, wie sieht der Umgang des Menschen mit der Natur in der Zukunft aus? Stress und Hektik sorgen ja nicht gerade für viel Freizeit, um sich der Natur anzunehmen.
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