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Nur noch 72 Stunden! - Warum wir unsere Pläne rasant verfolgen sollten

COACHING UND POTENTIALENTFALTUNG/ THOMAS REICH - Morgen ist auch noch ein Tag. Sowas denken sich viele, weil sie gerade den Kopf nicht freihaben für den Sprachkurs. Oder das Kundengespräch. Oder pünktlich Feierabend machen wollen. Gerade heutzutage, wo wir alle das Gefühl haben, ständig und überall mitmischen zu müssen und erreichbar zu sein, leiden viele unter "Aufschieberitis". Das ist aber der völlig falsche Weg, sagt Thomas Reich.
Er ist bekennender Kaltduscher, erfolgreicher Business-Coach und Buchautor. Er begeistert seine Zuhörer mit seinen schnörkellosen Vorträgen und seine Leser mit seinem Buch "Die Reich-Methode - warum Kaltduscher glücklicher und erfolgreicher sind". Und: Er sagt uns jetzt, warum wir 72 Stunden Zeit haben, etwas anzupacken. Oder es für immer lassen können.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Reich, früher hieß es: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Was ist daran neu, was ist so wichtig?
Nochmal konkret: Warum sind es 72 Stunden? Warum nicht 48, 120 oder Null?
Wie schwer ist es, sich an die 72 Stunden zu halten und ganz im Ernst: Sollte ich mir dafür einen Wecker stellen oder so?
Mir geht manchmal so viel durch den Kopf, was ich alles machen wollen würde. Das kann ich doch unmöglich alles überprüfen, ob ich es auch wirklich in 72 Stunden auf die Reihe kriege?
Das heißt, wenn wir etwas immer wieder verschieben, es vielleicht zig-mal auf einen Zettel schreiben und den dann immer weiterlegen... Dann ist es wirklich nicht wichtig?
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