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Optimisten vor! - So gelingt das positive Denken

PERSÖNLICHKEIT UND MOTIVATION / STEFAN SCHERER - Think positive! Diesen Spruch kennen wirklich viele, er wird schon seit Ewigkeiten auf T-Shirts gedruckt, oder auf Tassen, oder einfach nur auf Postkarten. Und eigentlich ist uns ja auch allen klar, dass wir unser Leben positiv  angehen sollten. Aber uneigentlich ist das natürlich auch gar nicht so einfach, oder fällt uns oft auch richtig, richtig schwer.
Wie wir im Alltag, bei kleinen Dingen, mit dem positiven Denken anfangen können, sagt uns jetzt unser Experte Stefan A. Scherer. Er ist Inspirator/Motivator und Trainer sowie doppelter und amtierender Weltrekordhalter im internationalen Speaker Slam.

 
 
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Herr Scherer, ganz ehrlich: Ich habe Tage, da weiß ich gar nicht, wo meine schlechte Laune eigentlich herkommt. Ich hab dann den Kopf voll mit negativen Gedanken, mache mir Sorgen und warte eigentlich nur darauf, dass was Blödes passiert. Müssen solche Tage mal sein?
Nehmen wir nur mal alltäglichem Kleinkram, also wenn ich nach einem blöden Traum morgens ins Bad tappe, mir da ein dicker Pickel entgegensprießt und ich mir später die Zahnpasta auf den neuen Pulli kleckere. Hilfe es wirklich, wenn ich mich dann im Spiegel anlächle?
Es gibt Menschen, die sind viel weniger optimistisch als andere. Die ärgern sich dann drüber, dass sie nicht gelassen bleiben können, wenn der Zug Verspätung hat oder sie einen Rüffel vom Chef kassiert haben. Wie kommen die aus dieser Gedankenspirale wieder raus?
Es gibt die sprichwörtlichen "geborenen Optimisten". Warum haben die es leichter als andere, das positive Denken in ihr Leben zu lassen?
Ist eigentlich der Zeitpunkt, wann ich mich auf positives Denken besinne, völlig egal? Oder ist es z.B. besser, direkt morgens damit zu starten?
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