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Unbezahlte Überstunden, arbeiten am Wochenende - Bin ich ein Workaholic?

ARBEIT UND ERFOLG / MANUEL MARBURGER - Die eine Überstunde schreibe ich mir jetzt nicht auf. Oder: Nagut, dann übernehme ich halt noch diese Wochenendschicht, ist ja nur die eine. Sowas geht aber alles von der eigenen Freizeit ab, in der man für die Familie da sein könnte oder einfach mal nur entspannen könnte. Wo zieht man da die Grenze. Wann bin ich einfach nur fleißig und ab wann bin ich ein Workaholic?
Darüber sprechen wir jetzt mit unserem Experten Manuel Marburger.  Er ist Unternehmensberater, Coach und Speaker.

 
 
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Herr Marburger, gibt es eine gewisse Grenze an Wochenstunden, bei der Sie sagen würden, man ist Workaholic. Oder ist das von Mensch zu Mensch unterschiedlich?
Welche Wochenstundenzahl halten Sie für angemessen, wenn man noch eine Familie mit Kindern hat?
Ist man schon ein Workaholic, wenn man die ein oder andere Überstunde ableistet (und vielleicht gar nicht aufschreibt)?
Wie sieht es aus mit der Arbeit am Wochenende, wenn ich schon unter der Woche gearbeitet habe. Geht das mal oder sollte ich da mehr auf mich achten?
Woran erkenne ich generell, dass ich zu viel arbeite und ein Workaholic bin?
In der heutigen Gesellschaft würden Sie sagen, es ist cool ein Workaholic zu sein oder wird das eher als uncool angesehen?
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