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Verletzlichkeit ist Trumpf - Warum Weicheier Erfolg haben

LEADERSHIP & STÄRKE / CAROLIN OTZELBERGER –  "Jetzt stellst du dich aber an!" oder "Übertreibst du nicht ein bisschen?" - Vor allem im stressigen Joballtag kann es schon mal passieren, dass sich sensible Menschen solche Sätze anhören müssen. Wer besonders empfinglich ist, gilt als weniger belastbar, leicht überfordert und nicht kritikfähig. Schnell bekommt man den Stempel der "Heulsuse" oder des "Weicheis" oder "Warmduschers". Dabei wird Sensibilität in der Arbeitswelt auf jeden Fall unter-schätzt und zu wenig wert-geschätzt.
Das findet Expertin Carolin Otzelberger. Sie ist Speakerin und Expertin für Female Empowerment und sie sagt: Verletzlichkeit ist Trumpf! Wie wir unsere Feinfühligkeit zum Erfolgsfaktor umwandeln können, verrät sie uns jetzt.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Otzelberger, wenn ich eher empfindsam bin, sollte ich das im Job besser vertuschen, damit ich vor den Kollegen nicht als "Heulsuse" oder "Dramaking" gelte?
Im Arbeitsalltag gilt Sensibilität eigentlich als Erfolgsbremse. Sie behaupten das Gegenteil: Wieso halten Sie Sensibilität für einen Erfolgsbooster?
Sensible Menschen sind meist weniger belastbar, heißt es - Mit Stress und Kritik können sie weniger gut umgehen, als ihre Kollegen. Stimmt das so?
Und gibt es da gewisse Methoden, die sensible Personen anwenden können?
In vielen Teams und auch in der Chefetage mangelt es oft an Empathie - Frau Otzelberger, kann ich denn erlernen sensibler zu sein?
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