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Von Rotwein bis Kurzurlaub - Wann aus dem Kundengeschenk Bestechung wird

RECHT / RÖMERMANN RECHTSANWÄLTE AG - Die Flasche Rotwein zu Weihnachten - na klar - die wird jedes Jahr tausendfach an Kunden und Geschäftspartner verschickt. Kaum jemand sieht hier den Verdacht der Bestechung. Auch die Einladung zum Geschäftsessen wird gerne und unbesorgt angenommen. Aber wie weit dürfen Geschenke und Einladungen für Kunden und Geschäftspartner gehen? Der Besuch in der Firmenloge beim Fußballbundesligisten. Tickets für ein Rockkonzert. Oder gar der Kurzurlaub im Skigebiet. Wo hören Geschenke auf und fängt Bestechung an? Gibt es da gesetzliche Regelungen? Hängt das vielleicht von verschiedenen Faktoren ab?
Darüber sprechen wir lieber mal mit einem Experten. Dr. Philip von der Meden von der Römermann Rechtsanwälte AG aus Hannover ist unter anderem  insbesondere im Bereich Wirtschaftsstrafrecht tätig. Und mit ihm klären wir jetzt die wichtigsten Fragen zum Thema Kundengeschenke.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Dr. von der Meden, was sind klassische unproblematische Kundengeschenke? Können Sie Beispiele nennen?
Ab wann sollte man als Beschenkter stutzig werden?
Gibt es unterschiedliche Regelungen für den kleinen Handwerksbetrieb und die Führungsetage eines Industrieunternehmens?
Was mache ich, wenn ich ein Geschenk nicht annehmen kann?
Worst case: Was kann im schlimmsten Fall passieren, wenn ich ein zu teures Geschenk annehme?
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