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Wenn Pendler auf der Strecke bleiben - Rechte und Pflichten im Job

RECHT / RÖMERMANN RECHTSANWÄLTE AG - Wer mit der Bahn fährt, der will sich den Ärger auf überfüllten Autobahnen sparen, tut der Umwelt etwas Gutes und kommt in der Regel entspannter an sein Ziel. In letzter Zeit aber wird es den Bahnfahrern immer wieder schwer gemacht, noch an diesen Vorsätzen festzuhalten. Immer wieder streiken die Lokführer und trotz Notfahrplan, stehen zahlreiche Züge im Nah- und Fernverkehr still. Vor allem die Pendler trifft das oft hart, sie kommen zu spät oder gar nicht zur Arbeit. Aber kann ich dafür Ärger vom Chef bekommen? Schließlich war ich doch pünktlich am Bahnhof und die Streiks sind ja nicht meine Schuld.
Was Bahnfahrer beachten müssen und wie der Chef reagieren kann und darf, darüber sprechen wir mit Ina Jähne von der Römermann Rechtsanwälte AG aus Hannover. Sie ist Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht.

 
 
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Frau Jähne, kann ich Ärger bekommen, wenn ich wegen eines Bahnstreiks zu spät zur Arbeit komme?
Wie weit darf mein Chef gehen, wenn ich wegen eines Bahnstreiks gar nicht zur Arbeit komme?
Gibt es Unterschiede zwischen einem Bahnausfall wegen Streik und wegen Unwetter?
Kann der Chef mich bei Verspätungen wegen des Bahnstreiks zur Nacharbeit ohne Bezahlung verdonnern?
Wenn ich öfter wegen der Bahn zu spät zur Arbeit komme, kann mein Chef dann verlangen, dass ich mir ein Auto zulege?
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