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Wie siehst du denn aus? - Beauty-No-Gos im Job

KOSMETIK & SCHÖNHEIT / ANGELA THOMAS – Der Wecker klingelt, wir drücken immer wieder Snooze bis wir morgens richtig in Stress geraten. Solche Morgenden gibt es ja immer mal wieder.
Um noch pünktlich zur Arbeit zu kommen, reicht die Zeit nur noch für ne Katzenwäsche. Dann müssen wir halt mal mit etwas strähnigen Haaren zur Arbeit. Fällt bestimmt nicht so auf. Oder doch?
Wir möchten von unserer Beauty Expertin Angela Thomas wissen, was sind so richtige Beauty-No-Gos im Job? Angela Thomas ist Meisterkosmetikerin, Dozentin im Bereich Kosmetik und die Gründerin der beauty lounge by angela thomas.

 
 
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Frau Thomas, bleiben wir gleich mal bei dem Beispiel strähnige bis fettige Haare - wie schlimm ist es, wenn ich es morgens mal nicht geschafft habe, die Haare zu waschen und die Kollegen das sehen?
Auch wenn man morgens schon Zähne geputzt hat, hat der ein oder andere, trotzdem keinen frischen Atem. Wie wirkt sich das auf die Arbeit aus und was können Betroffene tun?
Ganz unangenehm ist natürlich Schweißgeruch. Gerade im Sommer fängt man schon morgens an zu schwitzen und riecht am Ende des Tages nicht mehr so gut. Ist das nicht verständlich? Oder ist das trotzdem ein No-Go?
Besonders frisch gebackene Eltern kennen das sicher. Man hat die Nacht kaum ein Auge zu gemacht und man sieht dementsprechend fertig aus z.B. mit tiefen Augenringen. Sollte man das versuchen zu verstecken oder ist es vielleicht auch gut, wenn die Kollegen sehen, dass man eine harte Nacht hinter sich hatte?
Manchmal ist weniger ja mehr. Wie stark sollte oder sollte ich mich nicht für den Job schminken?
Auch wenn ich meinen Job sehr gut mache, sinkt mein Ansehen beim Chef und bei den Kollegen, wenn ich nicht der gepflegteste Mensch bin, es sich aber noch in Grenzen hält? Kann das meinem Job schaden?
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