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Wilde Kerle, taffe Väter - Beziehung auf ganz neuer Ebene?

OUTDOOR UND MÄNNER / ANTON WIESER – Vater sein ist bekanntlich kein Zuckerschlecken! Vor allem wenn die eigenen Sprösslinge noch in den Kinderschuhen stecken, birgt dies die größte Herausforderung für Väter. Die Erziehung ist meist geprägt von schwierigen und angespannten Auseinandersetzungen, aber dennoch soll die Vater-Sohn-Beziehung eine ganz spezielle Bindung der beiden Individuen hervorrufen. Genau diese innige und starke Beziehung muss gefördert und ausgebaut werden. Aber wie soll das funktionieren und was kann man(n) tun, um diese Beziehung auf eine neue Ebene zu heben?
Fragen, die uns jetzt Coach, Unternehmer und Organisator von Erlebniscamps für Väter & Söhne Anton Wieser verrät. Über seine Seite maenners.com kann man(n) Erlebniscamps für Väter und Söhne buchen.

 
 
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Herr Wieser, die Beziehung zwischen Vater und Sohn ist, wie Sie sagen, eine ganz innige und starke. Warum sollte gerade diese so gefördert werden?
In Ihrem Blog „Vater sein braucht ganze Kerle“ sagen Sie, dass die Vaterfigur in der Erziehung eine überaus wichtige Rolle spielt im Bezug auf die Söhne. Ab welchem Alter wird dies denn besonders wichtig?
Inwiefern trifft der Spruch „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ in der Vater-Sohn-Beziehung zu?
Welchen Stellenwert hat in diesem Zusammenhang das Thema Männlichkeit? Wann werden denn die Söhne zu „echten Männern“?
Gibt es in Bezug auf die Väter sogenannte Beziehungstypen, denen die Söhne im Lauf ihrer Entwicklung folgen?
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