TIPP
schnell
Themen
finden

Wohlstands-Krankheit „Einsamkeit“ – warum Beziehungen überlebenswichtig sind

MENTALE STÄRKE UND ERFOLG / CHRISTOPH HIRSCH -
Eigentlich haben wir heute so viele Kontakte wie nie zuvor – vor allem digital! Eigentlich steht jedem heute die ganze Welt offen und alles scheint erreichbar. Gleichzeitig zeigen Zahlen und Fakten, dass immer mehr Menschen mitten in unserer Wohlstandsgesellschaft ein Gefühl der Verlorenheit haben – egal ob jung oder alt. Die Wissenschaft hat keine Zweifel mehr daran: Einsamkeit macht nicht nur psychisch sondern auch physisch krank. Es ist die Kehrseite unseres modernen Lebens und des gestiegenen Reichtums. In England gibt es mittlerweile sogar ein eigenes Ministerium für – oder besser gegen – Einsamkeit!  Warum fühlen sich trotz der scheinbar unbegrenzten Kontaktmöglichkeiten immer mehr Menschen alleine? Das klären wir mit Christoph Hirsch, er ist Mindset- und Stress-Experte.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Hirsch, es haben noch nie so viele Menschen auf diesem Planeten gelebt wie heute. Wie kann es da sein, dass die Einsamkeit wächst?
Sie sagen, das Interesse an anderen Menschen wird geringer – Erleben wir gerade eine Veränderung unserer Gesellschaft?
Sind dann nicht gerade die digitalen Medien eine Chance aus dieser Einsamkeit auszubrechen?
Herr Hirsch, Sie sagen, mit der Einsamkeit geht auch eine Krankheitsgefahr einher. Wie meinen Sie das?
Erschreckende Zahlen, wie lassen sich diese erklären, Herr Hirsch?
Herr Hirsch, wie sehen dann aus Ihrer Sicht Lösungsansätze aus?
Gerne informieren wir Sie regelmäßig über neue Themen.
Sie können auch nur Experteninterviews aus ihrem Sendegebiet als Vorschlag erhalten.
jetzt abonieren