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Zauberwort "Mediation" - So wird das Büroklima entgiftet

ARBEIT UND ERFOLG / STEFAN KERZEL – Wir kennen Sie aus der großen Politik, die Schlichter und die Diplomaten, die unbeteiligten Dritten, die irgendwie versuchen, einen Streit oder sogar einen großen Konflikt beizulegen. Oder zumindest die Streithähne an einen Tisch zu bekommen, zum reden. Dass sowas auch im Kleinen sinnvoll ist, liegt eigentlich auf der Hand, denn keine Firma, kein Unternehmen kann Erfolg haben und gut arbeiten, wenn sich Mitarbeiter anfeinden oder mit Kunden oder Lieferanten im Clinch liegen. Das neue Zauberwort dafür heißt: Mediation - da gibts sogar ein richtiges Gesetz zu, und das nicht erst seit gestern.
Warum Mediation aber grade jetzt in aller Munde ist, darüber sprechen wir mit unserem Experten Stefan Kerzel - Er ist Vortragsredner, Speaker und Autor und ein echter Mediator.

 
 
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Herr Kerzel – zunächst müssen wir vielleicht einmal über die Begriffe sprechen. Was ist Mediation?
Sie sagen, Mediation ist der Königsweg, um Kriegsbeile zu begraben. Was ist denn aber jetzt so neu daran - Schlichter kenne wir doch z.B. aus jahrzehntelangen Gewerkschaftseinsätzen?
Das heißt: Schlichtung ist etwas ganz anderes als Mediation?
Wenn sich Mitarbeiter nicht grün sind, warum reicht da nicht das Machtwort aus der Chefetage? Warum die Mediation?
Das heißt, eine vergiftete Atmosphäre im Büro oder im Unternehmen verursacht auf jeden Fall Kosten?
1. Schritt – was muss passieren?
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