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Zwischen Wahrheit und Fake News - Was kann man noch glauben?

MEINUNGSVIELFALT / MARKT- UND SOZIALFORSCHUNG - Nicht nur in sozialen Netzwerken macht sich ein Schreckensgespenst breit, das durchaus mehr als nur Schrecken anrichten kann. Die sogenannten Fake News sind auf Facebook, Twitter und Co. in aller Munde und werden zuhauf geliked, geteilt und verbreitet - ohne auch nur mal nachzuprüfen, ob diese Meldungen wahr sind oder eine seriöse Quelle haben. Umso schwerer ist es für die "ordentlichen" Berichterstatter, aber auch für die Markt- und Sozialforschung, sich mit gut recherchierten und sachlichen Meldungen und Studien im Fake News-Dschungel durchzusetzen. Denn der Ruf, dass alles "Fake" sei, ist immer schnell da.
Also, was tun, um im Fake News-Wust den Überblick zu behalten? Antworten darauf gibt es jetzt von Hartmut Scheffler. Er ist der Vorsitzende des Arbeitskreises Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute sowie Mitglied der Initiative Markt- und Sozialforschung und erklärt, wie sich dieses Phänomen "Fake News" breit machen konnte.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Scheffler, woher kommt dieser "Trend", absichtlich manipulierte Meldungen zu verbreiten?
Ist die Richtigkeit einer Meldung für viele gar nicht mehr so wichtig?
Was sind markante Anzeichen für Fake News? Gibt es da welche?
Hat das Thema "Fake News" auch die Arbeit in der Markt- und Sozialforschung schwerer gemacht?
Was kann man denn gegen Fake News (und für die Wahrheit) tun?
Gibt es aktuelle Zahlen in der Forschung darüber, wie die Menschen über Fake News denken?
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