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„Der Alte muss abtreten“ - Wenn die alte Spitze einen Scherbenhaufen hinterlässt

LEADERSHIP & NEW WORK / BURGA NECKERMANN - Bei VW wird kräftig umgebaut: und damit meine ich nicht, dass der neue Golf mit Fünfzylinder-Motor daher kommt - sondern im Vorstand tut sich so einiges. Und das hat seinen Grund: die bisherige Spitze hat Mist verzapft, darum muss eine neue her! So oder so ähnlich könnte man auch über die US-Wahl im Herbst sprechen ... Aber wie ist das, wenn man als neue Führung antritt und erst einmal den Scherbenhaufen aufkehren muss, der da hinterlassen wurde auf der Chefetage?
Wir sprechen darüber mit Expertin Burga Neckermann. Als Coach für Leadership und New Work berät sie Führungskräfte in puncto Kommunikation und Führung.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Neckermann, die Altlasten des Vorgängers übernehmen - wie "beliebt" ist diese Aufgabe bei Führungskräften?
Sonst heißt es aber immer: in jedem Scheitern steckt auch etwas Gutes - wie ist das in einem solchen Fall?
Wenn wir von der Führung sprechen, dürfen wir vor allem die Mitarbeiter nicht vergessen - wie sehr belastet sowas die Belegschaft?
Wie läuft eine Übernahme im besten Falle ab, wenn der/die alte Chef*in einen Scherbenhaufen hinterlassen hat?
Egal ob in einem Unternehmen oder der Politik: wenn eine neue Spitze antritt um alles besser zu machen, sind natürlich auch Kunden oder Wähler erstmal skeptisch - wie kann man deren Vertrauen zurück gewinnen?
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