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„Oans, zwoa, gsuffa!“ - Wie wir uns Oktoberfestbier nach Hause holen können

BRAUEREI UND BIER / VELTINS – „O zapt is“ - auf diesen legendären Satz freuen sich jedes Jahr tausende Dirndl und Lederhosenfans in München und darüber hinaus. Dieses Jahr ist alles anders: kein Oktoberfest, kein Fassanstich. Außer natürlich ihr stecht selber ein Fässchen an und feiert eure eigene kleine Oktoberfestsause. Im kleinen Kreis mit Leberkäs und Obazda ist das ja durchaus erlaubt. Dann sollte aber auch ordentliches Bier auf den Tisch. Oktoberfestbier gibts allerdings nur auf dem Oktoberfest. Welches genauso gut schmeckt, verrät uns jetzt die Biersommeliere Julia Klose von der Brauerei C. & A. VELTINS. Sie weiß, wie wir das Oktoberfestbier am besten ersetzen können und wie man König oder Königin im Maßkrug stemmen wird.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Klose, das typische Oktoberfest fällt in diesem Jahr aus. Wie kann man sich trotzdem ein Stück bayrische Lebenart auf die Terasse holen?
Das eigentliche Oktoberfestbier ist ja stärker als normales - das typische "Helle" ist aber ein perfekter Ersatz, sagen Sie. Was ist denn das besondere an diesem Geschmack?
Frau Klose, Schweinshackse, Leberkäs oder Wurstsalat: welche Leckerbissen passen am besten zum Hellen und welche zum klassischen Pils?
Flasche oder Fässchen – was braucht es für die richtige Stimmung?
Ohne richtige Maßkrüge also auch keine Oktoberfeststimmung: wie viele Gläser Pils passen denn in einen Krug?
Haben Sie Tipps, wie man König oder Königin im Maßkrug stemmen wird?
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