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Alles "Atze" im Büro? - Wenn der Chef unseren Spitznamen kennt

TEAMFÄHIGKEIT & KRISENMANAGEMENT / ANGELIKA ZENGLER – "Die Müller", "Uschi", "Ha-Pe" oder "Jogi" - Wir alle haben unsere Spitznamen, egal ob mit unserem Partner oder im Freundeskreis. Da darf´s dann gerne auch mal etwas Neckisches oder Liebevolles sein. Doch was ist eigentlich, wenn der Kosename auch durch´s Büro gerufen wird und selbst die Chefetage mich nicht mehr Andreas, sondern nur noch "Atze" nennt? Spitznamen im Berufsalltag: Lässig oder lästig? Und wo ist die Grenze?
Das klären wir jetzt mit Angelika Zengler: Sie ist Expertin für Teamfähigkeit, Kommunikation und Konflikte, Speakerin und Life-Coach.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Zengler, woher kommen Spitznamen im Job und wann würden Sie sagen, dass sowas okay ist?
Dennoch: Kann es auch negative Folgen für mich haben, wenn mir im Büro ein lustiger Name verpasst wird?
Gibt´s da eine Grenze, ab wann ein Spitzname nichts mehr im Berufsalltag zu suchen hat?
Wie sollte ich reagieren, wenn mein Chef mich mit einem Kosenamen ruft und ich das nicht will?
Okay, wenn ich das alles mal aufgelistet habe - was mache ich denn aber dann?
Intern werden Vorgesetzte oftmals "Chefin" oder "Boss" genannt - Das sind genau genommen auch Spitznamen: Geht da nicht eventuell der Respekt flöten?
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