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Ausgenervt! - Cool bleiben zwischen den lieben Nervensägen

VERANTWORTUNG & VERHALTEN / BERND KIESEWETTER - Wer kennt das nicht? Nervige Menschen überall. Auf der Arbeit nervt der Kollege mit unlustigen Witzen, die beste Freundin hängt  - wenn man sie dann mal trifft - nur am Handy. Und Zuhause bringt einen der oder die Liebste mit ständiger Unordnung und dem "Nie-die-Sachen-aus-der-Spülmaschine-Räumen" zur Verzweiflung. Wie bleibt man da cool?
Und wie spricht man Dinge, die einen stören am besten an – ohne dass es im Drama endet? Dazu sprechen wir jetzt mit Bernd Kiesewetter. Er ist Coach, Autor und beschäftigt sich viel mit den Themen Verantwortung und Selbstreflexion

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Kiesewetter, wir haben alle Menschen um uns, die wir zwar mögen, aber die uns mit ihren Marotten regelmäßig auf die Nerven gehen. Gibt es ein Allheilmittel, um cool zu bleiben?
Ab wann sollte ich ansprechen, wenn mich etwas nervt?
Wie spreche ich in einer Beziehung Dinge an, die mich extrem stören, ohne den anderen zu verletzen oder einen Streit vom Zaun zu brechen?
Ich habe mal gelesen, dass es helfen kann, Kritik in Wünschen zu formulieren. Beispielsweise „Ich würde mir wünschen, dass du deine Socken nicht ständig überall in der Wohnung herumliegen lässt.“ Kommt das denn wirklich besser beim Anderen an, wenn ich das so anspreche?
Wenn man etwas anspricht, kommt oft bei einigen Menschen das Totschlag-Argument Nummer eins: „Ich bin halt, wie ich bin. PUNKT!“ Wie reagiert man denn am besten darauf?
Wie ist es mit Nervensägen, die man zwar viel um sich hat, aber mit denen man jetzt nicht unbedingt so locker-flockig reden kann? Beispielsweise einer Arbeitskollegin oder sogar dem Chef?
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