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Babbeln, schwätzen, schnacken - Diese Folgen können Dialekte in der Arbeitswelt haben

PRÄSENTATION & KÖRPERSPRACHE / ALEXANDER PLATH - Haben Sie eigentlich einen Lieblingsdialekt? Ob hessisch, bayrisch oder sächsisch: Jeder hat ja so seinen Favoriten, aber auch Dialekte, die so gar nicht gehen. Einige trainieren sich ihren eigenen Dialekt ja sogar ab, um zum Beispiel in anderen Regionen besser verstanden zu werden. Passend dazu besagt eine Studie der Organisation "National Bureau of Economic Research": Menschen, die einen starken Dialekt haben, verdienen 20 Prozent weniger Gehalt als Menschen, die Hochdeutsch sprechen.
Welche Rolle der Dialekt in der Arbeitswelt spielen kann, das fragen wir jetzt den Speaker und Coach Alexander Plath. Er ist Experte auf den Gebieten Auftritt, Wirkung und Kommunikation.

 
 
  Teaser mp3 mus
Dialekt-Sprecher wirken laut dieser Studie weniger intelligent. Wie sehen Sie das?
Wenn ich bei meiner Arbeit Kundenkontakt habe: Hilft oder schadet da ein starker Dialekt?
Kommt es auch auf den Dialekt an? Haben regionale Dialekte unterschiedliche Wirkungen?
Kann ich meinen Dialekt nicht auch zur Selbstvermarktung einsetzen?
Zum Schluss: Würden Sie generell Dialekt-Sprechern raten, hochdeutsch zu lernen, um bessere Chancen in der Arbeitswelt zu haben?
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