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Besinnliche Grüße - Sind Weihnachtskarten noch trendy?

ERFOLG & VETRIEB / DAVID JACOB HUBER -  Für viele ist es ein jährliches Ritual gemeinsam Weihnachtskarten für Familie, Freunde und Bekannte zu schreiben. Die Karten werden liebevoll ausgesucht, oder sogar selber gebastelt. Und wenn man man selbst eine Postkarte im Briefkasten hat, dann erfreut man sich doch auch daran. Für die Anderen ist das selbst schreiben aber zusätzlicher Vorweihnachtsstress und das haben auch viele Social-Media-Plattformen erkannt. Einige bieten nämlich einen "Gratulationsservice" an, mit dem bereits vorbereitete Grüße verschickt werden können.
Aber wie kommen diese Grüße an und ist es ratsam, Menschen die man mag und mit denen man beruflich zu tun hat, solche einfachen Grüße zu senden? Darüber spreche ich jetzt mit David Huber. Unser Experte kennt sich auch mit dem B2B-Network, Vertrieb und hilft Menschen zum Erfolg.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Huber, Weihnachten steht vor der Tür. Die Menschen wenig Zeit, möchten aber dennoch etwas Nettes sagen oder schreiben. Sie sind Experte fürs Networking – können Sie unseren Hörern sagen, was gut ankommt?
Was sollten die Absender von digitalen Weihnachtsgrüßen zum Beispiel auf sozialen Netzwerken beachten? Was sollten Sie tun und was geht auf keinen Fall?
Was ist denn daran so falsch? Man denkt immerhin an die Grüße!
Ich kann das nachvollziehen. Aber was raten Sie denn unseren Hörern? Was sollten Sie tun?
Gibt es einen guten Tipp, wie man das trotz wenig Zeit, oftmals einen weit größeren Netzwerk und Sozial-Media umsetzen kann?
Letzte Frage: Schreiben Sie noch Weihnachtskarten?
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