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Brechen statt brechen: Wann wir weihnachtliche Traditionen verändern sollten

GLÜCK & LEBENSCOACHING / AMINA MEINEKER – Am 24. kaufen alle gemeinsam den Baum ein, am Ersten Weihnachtstag steht das Frühstück mit den Freunden an und am Zweiten Feiertag werden Tante und Onkel besucht. Das Fest läuft alle Jahre wieder ähnlich ab, einfach, um allen gerecht zu werden. Und, natürlich auch, weil wir Gewohnheitstiere sind. Wir lieben, was wir kennen! Auf der anderen Seite können die Weihnachtstreffs dadurch gähnend langweilig werden... . Dabei können schon kleine Veränderungen der Tradition eine große Wirkung haben! Und uns helfen, ein echtes Fest der Liebe mit Familie und Freunden zu verbringen.
Der Mut, Traditionen zu brechen, wird sofort belohnt, sagt Diplom-Ökonomin Amina Meineker. Sie ist Expertin auf den Gebieten Veränderung, Glück und Achtsamkeit.

 
 
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Weihnachtstraditionen in der Familie: Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Warum polarisieren Gewohnheiten so?
Haben wir deswegen Respekt davor, diese geliebten Traditionen zu verändern?
Wann sollten wir den Mut aufbringen, um weihnachtliche Traditionen zu brechen?
Was sagen Sie als Veränderungs-Expertin: Warum kann es hilfreich sein, gewohnte Pfade an Weihnachten zu verlassen?
Wie gehe ich Veränderungen ganz praktisch an – vor dem Fest, unterm Tannenbaum, nachher?
Schrottwichteln, Gedichte erzählen, unterm Tannenbaum singen: Manche Weihnachtsbräuche sind einfach gesetzt und machen alle glücklich. Gibt es auch Grenzen des Veränderbaren?
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