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Der Job bin ich? - Wie wir unsere Identität retten können

HUMAN CAPITAL, MINDSET & VERÄNDERUNG - KAI UWE BERDICK - Wenn ich neue Leute kennenlerne, dann treffe ich die entweder im Job oder halt privat. Aber auch wenn ich jemanden privat neu kennenlerne, geht es dann ganz schnell darum, was ich beruflich mache. Und ganz ehrlich versuche ich dann, meine Arbeit ganz wichtig darzustellen. Denn definieren wir uns nicht über unseren Job? Dazu kommen dann noch die beruflichen Fragen, beispielsweise wo ich überall vernetzt bin. Bei Xing oder bei Linkedin - oder was weiß ich noch wo. Aber bin ich nicht auch nur ich? Sind nicht meine Hobby, meine Lebensumstände wichtig, machen sie nicht vor allem meine Identität aus? Ich meine, es gibt ausreichend Menschen, die machen ihre Arbeit in erster Linie, um Geld zu verdienen.
Die machen Überstunden auch nicht, weil sie den Job so geil finden. Aber haben wir überhaupt noch eine Identität außerhalb der Arbeit? Ja - aber wir müssen sie finden und bewahren, sagt Kai Uwe Berdick. Er ist Experte für Selbstverantwortung, Human Capital, Mitarbeiterentwicklung, Mitarbeiterzufriedenheit und Leadership.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Berdick, verwechseln wir unsere Identität mit unserem Job?
Ist nicht Arbeit ist auch wegen der Work-Life-Balance ein fester Bestandteil unsere Lebens?
Warum definieren wir uns über einen Job, der okay ist - aber halt nicht die Erfüllung?
Wenn wir den Job wechseln oder verlieren, was müssen wir tun, um dann nicht unsere Identität zu verlieren?
Wie wichtig ist ein privates Umfeld, dem völlig egal ist, womit ich mein Geld verdiene?
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