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Der "Rentnerschock"! – So umgehen Sie die Ruhestands-Krise

MENTALE STÄRKE & ERFOLG / CHRISTOPH HIRSCH - Eine Vollbremsung ist selten gesund. Dabei unterscheidet sich Autofahren nicht wirklich vom Leben. Der Eintritt in den Ruhestand ist dafür ein Beispiel. Viele Menschen stellen sich die Rente als Gegenteil des Berufslebens vor: Endlich Zeit haben, nicht mehr Getriebener sein oder nur noch tun, zu was ich Lust habe.
Doch dieses schöne Bild bekommt oft sehr schnell erste Risse – es erscheint das Phänomen „Rentnerschock“. Was da genau passiert und wie die Ruhestands-Krise überwunden werden kann, klären wir jetzt mit Christoph Hirsch. Er ist Mindset- und Stress-Experte.

 
 
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Für viele Menschen ist der Eintritt in den Ruhestand ein großes Ziel und die Vorfreude meist groß. Warum kann etwas, das man so sehr anstrebt, so schnell ins Negative kippen?
Herr Hirsch, wollen Sie damit sagen, dass uns die Arbeit fehlt, kaum dass wir sie endlich losgeworden sind?
Der Job ist laut Studien Stressauslöser Nr. 1 – wieso ist der noch immer da, wenn wir die Arbeit hinter uns gelassen haben?
Gibt es aus Ihrer Sicht weitere Themen, die im Rentenalter zu Stress führen?
Das hört sich ja fast so an, als ob uns die Rente schaden würde – ist das so?
Herr Hirsch, welche Tipps haben Sie, diesen Übergang besser zu meistern?
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