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Eine männliche Kanzlerin? - Wenn nach 16 Jahren ein Mann an die Spitze kommt

KOMMUNIKATION & LEADERSHIP / HEIKE FUCKERT – Die Mutti will nicht mehr: unsere Bundeskanzlerin legt im September ihr Amt nach vier Amtszeiten nieder. Wenn man sich das mal vor Augen hält: 16-Jährige Jugendliche haben nie eine Zeit erlebt, in der ein männlicher Kanzler unser Land regiert hat. Die Kanzlerin ist beliebt wie nie - wie werden wir also den Wechsel verkraften? Und damit meine ich den Wechsel der Geschlechter - denn dass ein Mann ihren Posten besetzen wird, ist nicht unwahrscheinlich.
War der Führungsstil von Angela Merkel eigentlich typisch weiblich und wäre es nicht besser, wenn wieder eine Frau zur Bundeskanzlerin gewählt würde - das frage ich jetzt Heike Fuckert - sie ist unsere Expertin auf dem Gebiet Leadership und Frauen in Führungspositionen.

 
 
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Frau Fuckert, können Sie an Merkels Kanzlerschaft einen "typischen weiblichen Führungsstil" erkennen?
2005 gab´s noch Skepsis gegenüber dem "weiblichen Kanzler" - hat es seit dem tatsächlich so ein Quantensprung gegeben in Sachen "Frauen in Führungspositionen" wie wir denken?
Was gilt denn eigentlich als typisch männlicher Führungsstil - oder ist alles Klischee?
Merkel gehört zu den mächtigsten Frauen der Welt, zeigt, wie es geht - trotzdem dominieren Männer die meisten Führungsposten: wieso verschieben sich die Verhältnisse nur so langsam?
Glauben Sie, dass das Charisma einer Frau in solch mächtigen Rollen von Vorteil ist - sollten wir lieber wieder auf eine weibliche Kanzlerin setzen?
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