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Früher war alles besser - Darum werden wir zu Spießern

VERHALTEN & KOMMUNIKATION / GERHARD METZ - "Ich werde später nie so intolerant wie meine Eltern". Und? Klingelt es bei dem Satz? Den haben früher als Teenie sicher viele von uns gesagt, wenn wir uns geärgert haben über unsere Eltern. Wenn die mal wieder unseren Modegeschmack kritisiert haben oder unsere Musik. Und heute? Schütteln WIR den Kopf, wenn wir uns die aktuellen Charts anhören. Oder uns fragen, warum junge Leute mit Jogginghosen zur Arbeit gehen. Warum werden wir mit der Zeit eigentlich zu Spießern? Und muss ich überhaupt alles okay finden, was bei jungen Leuten so in ist? Das fragen wir unseren Experten Gerhard Metz. Er ist Verhaltens- und Kommunikationstrainer für Fach- und Führungskräfte.

 
 
  Teaser mp3 mus
Warum ist es eigentlich so schwer, die Trends der Jugend gut zu finden?
Bin ich denn schon ein Spießer, wenn ich aktuelle Hit-Rapper wie Capital Bra richtig schlimm finde? Oder ist das völlig okay?
Dieses Kopfschütteln älterer Leute haben wir früher selbst gehasst. Wie schaffen wir es denn, dass die Jugend uns trotzdem wertschätzt - auch wenn wir ihre Trends nicht mögen?
Ist es nicht sogar ehrlicher, mit diesen Trends nichts anfangen zu können? Anstatt plötzlich bei TikTok irgendwelche Videos hochzuladen, um "cool" zu sein? Entschuldigung: Um "swag" zu sein...
Wenn wir das mal auf die Arbeitswelt übertragen, in der Sie sich ja viel bewegen als Berater: Wie komme ich denn bei jungen Kollegen nicht als Spießer rüber?
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