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Gebärmutterhalskrebs - Regelmäßige Vorsorge kann die Krankheit verhindern

MEDIZIN / BERUFSVERBAND DER FRAUENÄRZTE - Gebärmutterhalskrebs ist sicher keines der Themen, über das Frauen tagtäglichen nachdenken oder sprechen. Dabei ist es nach Brustkrebs weltweit die zweithäufigste Krebsart unter Frauen. Bei Frauen zwischen 25 und 45 Jahren ist er aber eine der häufigsten Krebsarten überhaupt. Und seit einigen Jahren steigt auch Insbesondere bei Frauen jenseits der 50 steigt in Deutschland das Risiko, daran zu erkranken. Gebärmutterhalskrebs wächst über lange Zeit ohne Symptome. Deshalb ist die Krebsvorsorge bei der Frauenärztin oder dem Frauenarzt der einzige Weg, die Erkrankung frühzeitig zu entdecken. Nur so können bereits Vorstadien dieser heimtückischen Erkrankung erkannt werden.
Wenn die Krankheit bereits sehr frühzeitig im Frühstadium entdeckt wird, erreichen Ärzte mit Hilfe kleiner Eingriffe auch ohne Chemotherapie und ohne Bestrahlung in den allermeisten Fällen eine hundertprozentige Heilung, so Dr. Christian Albring. Er ist Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. und beantwortet jetzt die wichtigsten Fragen zu diesem Thema.

 
 
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Können Sie zum Einstieg kurz erklären, wie und warum Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkranken?
Welche Frauen, sind dabei besonders gefährdet, oder?
Wie wird dieser Krebs behandelt, und wie werden Krebsvorstufen behandelt?
Die meisten Frauen scheinen für das Thema Bruskrebs mittlerweile sensibilisiert zu sein. Wie sieht es beim Thema Gebärmutterhalskrebs auf - besteht da noch Aufklärungsbedarf?
In den Medien wird häufig empfohlen, zusätzlich zur normalen Krebsfrüherkennung einen Test auf HPV-Viren durchzuführen. Ist das sinnvoll?
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